Lehrer Burnout-Prävention "Nein Danke"?

Der Aktionsrat Bildung hat im Auftrag der Bayrischen Wirtschaft ein Gutachten erstellt, nachdem etwa 30 % der Lehrer/innen an Burnout oder Überlastungszuständen leiden. (SZ vom 8.4.2014)

 

Ähnliches vermeldet die Zeitschrift "Forum Schule" in ihrer Ausgabe 1/2014. Doch Prävention oder frühzeitige Aufklärung ist scheinbar nicht gewünscht. Sonst kann ich mir nicht erklären, warum auf Anschreiben keine (absolut keine) Rückmeldung der Redaktionen oder Institutionen erfolgt, Krankenkassen kein Interesse haben.

 

Mir erscheint - nicht nur im Lehrerberuf - inzwischen die psychische Erkrankung die einzige Notlösung zu sein, die als eine Art "Notwehr" noch möglich bleiben soll: also ist ein Burnout ungewollt gewollt....!?