Leon und die Psychologin

Da zeigte die Kamera beim Spiel Bayern gegen Schalke in der Halbzeit kurz Leon Goretzka neben der Psychologin Theresa Holst. Beide sahen, dem Spielstand entsprechend frustriert aus. Peter Neururer hält das für ungeschickt. Das mag sein.

 

Allerdings: Beide sahen verloren aus-der Rest der Mannschaft befand sich ja auch in der Kabine bzw. auf dem Rasen. Aufwärmen brauchte sich Leon Goretzka ja nun nicht. Trost von der Psychologin wohl eher auch nicht. Trotzdem kann er und die Mannschaft von Schalke 04 von einer guten psychologischen Betreuung sicher profitieren. Man achte da einmal auf die Körpersprache - insbesondere die Körperspannung.

 

Die mediale Aufbereitung ist für viele Spieler oft belastender als eine Auswechselung oder Niederlage. Aber wenn Jefferson Farfan das Spiel auf seine Weise verarbeitet, ist es ja auch nicht gut....!?